Im alten Rom war Spiritualität und Sinnesfindung ein wesentliches Thema. Entsprechend Ihrer Überzeugung wendeten die Römer schon damals Rituale und Meditationen an um den Göttern (Römische Götter) Ihren Respekt zu zollen. Die Hermetik steht mit dem Götterboten Hermes und dem Planet Merkur in Verbindung und hat ebenfalls in dieser Epoche Ihren Ursprung.

Römische Götter – Die Römer glaubten an eine Vielzahl von Göttern und göttlichen Gestalten. Allerdings wurden zwölf „Dei consentes“ definiert, die als Hautptgötter gelten. Diese Hauptgötter waren ihren griechischen Vorbildern sehr ähnlich, hatten jedoch andere Namen. Zwar erscheinen diese beiden Mythologien sehr ähnlich, dennoch können auch Unterschiede gefunden werden. Parallelen finden sich ebenso bei den ägyptischen Göttern. Bei den Römern bildete sich eine Göttertriade heraus. Die Triade, welche typisch für viele Mythologien war, fügte sich aus Jupiter, Minerva und Juno zusammen.

Das maskuline Prinzip Jupiter (griechisch: Zeus) entspricht dem göttlichen Vater und ist auch Gott des Donners und Blitzes. Juno (griechisch: Hera) ist der weibliche Gegenpart, also die göttliche Mutter, sowie die Göttin der Geburt und Ehe. Die jungfräuliche Göttin der Weisheit ist Minerva (griechisch: Athene), die auch Schutzherrin des Ackerbaus, Wissenschaften als auch Herrin über Krieg und Frieden ist. Der männliche Gott Mars (griechisch: Ares) ist ein Gott des Krieges, dem gegenüber steht die weibliche Göttin Venus (griechisch: Aphrodite). die Göttin der Liebe und Schönheit. Apollo (griechisch: Apollon) ist der Gott des Licht, der Weissagung und Poesie. Die Göttin Diana (griechisch: Artemis) ist jungfräulich und steht in Bezug zum häuslichen Herdfeuer, zur Jagd sowie zum Mond. Vesta (griechisch: Hestia) ist ebenso eine jungfräuliche Göttin des Herdfeuers und der Familie. Ceres (griechisch: Demeter) gilt als Götting der Mutter Erde und der Fruchtbarkeit. Neptun (griechisch: Poseidon) ist Gott des Meeres. Vulcanus (griechisch: Hephaistos) ist Gott der Vulkane und der Schmiedekunst.

Die Natur war für die Spiritualität der Römer zentral, denn sie glaubten, dass die Natur von Seelen und Geistern bewohnt ist. Deswegen gab es beispielsweise göttliche Herrscher für jedes Element und geographische Phänomen, dass in der Natur zu finden ist. Der Respekt der Menschen wurde ihnen durch Tribute, Rituale, Meditationen oder Bau von Tempeln gezollt.

Typisch für die Römische Mythologie war ebenso, dass jeder Aspekt des Lebens von einem Gott beherrscht wurde. Außerdem zeichneten sich die Beziehung der Römer zu ihren Göttern durch einen durchgehenden Pragmatismus aus. So gab es nur dann Opfergaben, wenn die Menschen davon überzeugt waren, dass ihnen ein bestimmter Gott geholfen hat.

Ein weiteres Kennzeichen der Römischen Götterwelt war, die Existenz von Hausgöttern. Ihnen wurde täglich für die Aktivitäten des Alltags durch Rituale Respekt gezollt.

Einer der wichtigsten Römischen Götter war Janus, der Gott allen Anfangens und der Türen. Er gilt als bekanntester Gott der Römer und ist auch Namensgeber für den Monat „Januar“. Ein für die Hermetik wichtiger Gott ist Merkur, der vom griechischen Gott Hermes, der als der Vermittler zwischen Geist und Materie gilt, übernommen wurde. Hermetische Lehren, wie sie in der Hermetik Akademie unterrichtet werden, haben den Zweck das Potenzial des Menschen zu entfalten. Merkur wird in der römischen Mythologie als Götterbote der Reisenden und Kaufleute, aber ebenso der Gaukler betrachtet. Gerade deshalb zählt Merkur auch als Gott der Magie und Hermetik. Einige Götter werden als verschiedene Aspekte von einer Sache betrachtet, wie die zwei Seiten einer Münze, zur Münze gehören aber unterschiedlich sind.

römische götter hermes

Wie heißen die 12 Griechischen Götter?

Zeus (Jupiter) ist Hauptgott und Gottvater. Poseidon (Neptun) ist Gott des Meeres. Hera (Juno) ist Familiengöttin. Demeter (Ceres) ist die Erdgöttin. Apollon (Apollo) ist Gott der Poesie. Artemis (Diana) ist Jagdgöttin. Athene (Minerva) ist Göttin der Weisheit. Ares (Mars) ist Kriegsgott. Aphrodite (Venus) ist Göttin der Schönheit. Hermes (Mercurius) ist Bote der Götter. Hephaistos (Vulcanus) ist Gott der Schmiedekunst. Dionysos (Bacchus) ist Gott der Ekstase. Hades (Pluto) ist Herrscher der Unterwelt. Persephone (Proserpina) ist Königin der Unterwelt. Herakles (Herkules) ist ein Orakelgott. Hebe (Iuventas) ist die Göttin der Jugend.

Wie heißt der höchste Römische Gott?

Jupiter ist Gottvater und Herrscher über den Himmel. Janus ist der Gott allen Anfangens und der Türen. Er gilt als bekanntester Gott der Römer und ist auch Namensgeber für den Monat „Januar“.
 

Welche Götter gibt es alles?

Das maskuline Prinzip Jupiter (griechisch: Zeus) entspricht dem göttlichen Vater und ist auch Gott des Donners und Blitzes. Juno (griechisch: Hera) ist der weibliche Gegenpart, also die göttliche Mutter, sowie die Göttin der Geburt und Ehe. Die jungfräuliche Göttin der Weisheit ist Minerva (griechisch: Athene), die auch Schutzherrin des Ackerbaus, Wissenschaften als auch Herrin über Krieg und Frieden ist. Der männliche Gott Mars (griechisch: Ares) ist ein Gott des Krieges, dem gegenüber steht die weibliche Göttin Venus (griechisch: Aphrodite). die Göttin der Liebe und Schönheit. Apollo (griechisch: Apollon) ist der Gott des Licht, der Weissagung und Poesie. Die Göttin Diana (griechisch: Artemis) ist jungfräulich und steht in Bezug zum häuslichen Herdfeuer, zur Jagd sowie zum Mond. Vesta (griechisch: Hestia) ist ebenso eine jungfräuliche Göttin des Herdfeuers und der Familie. Ceres (griechisch: Demeter) gilt als Götting der Mutter Erde und der Fruchtbarkeit. Neptun (griechisch: Poseidon) ist Gott des Meeres. Vulcanus (griechisch: Hephaistos) ist Gott der Vulkane und der Schmiedekunst.